Katholische Seelsorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal - Guten Abend

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Zehn Jahre Liturgisches Ballett

Fotos: A. Göring

Ballerinen des Atelier der Künste zelebrierten die Krönungsmesse A-Dur von Luigi Cherubini

(hüb). Einer gesungenen Messe in einem Gotteshaus zu lauschen, bringt den Zuhörern Gott näher und ist Balsam für die Seele. Interpretieren großartige Tänzerinnen Inhalt und Musik vollendet mit Bewegung und Tanz, erleben die Zuhörer das Geschehen noch intensiver.

So empfand es auch Christel Nowozamsky-Gharib, Leiterin und Choreografin des Ateliers der Künste, als im Jahr 2008 ihre Schülerinnen erstmals mit dem getanzten Requiem von W.A. Mozart in der Hofkirche viele Zuschauer in ihren Bann zogen. Pfarrer i.R. Edgar Neidinger hatte zu dem Projekt in der Kirche seinen Segen gegeben und war selbst so begeistert, dass fortan viele weitere Messen und kirchenmusikalische Werke tanzend zelebriert werden durften, die immer mehr Menschen Freude bereiteten. Seit 2015 hat Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler das Sagen in der Seelsorgeeinheit und auch er sieht liturgisches Ballett als eine kirchlich kulturelle und spirituelle Bereicherung.

Zur zehnten Veranstaltung in der Stadtkirche, einem Jubiläum, kam die Krönungsmesse in A-Dur von Luigi Cherubini zur Aufführung. Es war eine helle Freude, zu schauen und zu erleben, wie wunderbar Anna Adam, Camie Bilger, Jessica Hauser, Liana Inoue, Theresa Köster und Amelie Vatterott, sechs talentierte Tanzschülerinnen unter der Regie von Christel Nowozamsky-Gharib, die Messe tanzten und mit Leben erfüllten. So wundert es nicht, dass in der Kirche nur wenige Plätze frei waren. Pfarrer Ritzler begrüßte die Gäste und wünschte ihnen viel Freude.

Engelsgleich mit Glitzertüchern gewandet schwebten, tanzten die Ballerinen ausdrucksstark und mit Hingabe das Kyrie, Gloria, Credo, das Sanctus und das Agnus Dei. Im Gleichklang mit der Musik und mit höchster Konzentration tanzten die Eleven immer ein Lächeln im Gesicht, auch wenn der Schwierigkeitsgrad hoch war.

Für diese grandiose Leistung wurde den Akteuren der verdiente große Beifall zuteil.

Fotos: A. Göring

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