Familien in Not - Info

Im Pfarrhaus landen viele Notfälle, besonders auch Alltags-Hilferufe.

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Theaterprojekt für sozial benachteiligte Kinder

Quelle: Familien in Not Bruchsal St. Vinzenz

Town & Country Stiftung unterstützt Familien in Not Bruchsal St. Vinzenz KdöR mit Spende in Höhe von 1.000 Euro
Bruchsal, 22.10.2018 – Familien in Not Bruchsal St. Vinzenz KdöRunterstützt die kreative Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen mit einem Theaterprojekt. Für das bemerkenswerte Engagement wurde die Einrichtung mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert. 
Foto: Stiftungsbotschafterin Anja Michalek (li.) übergab die symbolische Spende an Andrea Ihle, Pfr. i.R. Edgar Neidinger und Barbara Rösler, Gründer von „Familien in Not”; Quelle: Familien in Not Bruchsal St. Vinzenz KdöR
Die Initiative „Familien/Kinder in Not“ wird durch die Katholische Seelsorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal getragen und engagiert sich für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche aus der Umgebung. 

Seit vergangenem Jahr veranstaltet die Einrichtung ein Theaterprojekt für Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen. Dafür fanden über drei Monate lang -unter Anleitung von speziell ausgebildeten Pädagogen- regelmäßige Theaterproben statt. Die jungen Künstler konnten sich während dieser Zeit ausprobieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Gemeinsam entwickelten sie ein Theaterstück nach einer Geschichte. Zum Abschluss wurde eine Theateraufführung im Rahmen der Weihnachtsfeier für bedürftige Familien organisiert, sodass die Kinder ihr Talent präsentieren durften. Es war erstaunlich zu sehen, wie die Kinder in dieser Zeit Selbstbewusstsein erlangten und im Spiel ihre eigenen Fähigkeiten entdecken konnten. Insgesamt stärkt dieses „Theater-Projekt“ die Kinder und Jugendlichen ungemein.
Mit Hilfe der Spende der Town & Country Stiftung kann dieses Projekt in Schulen weitergeführt werden. 

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Erlös Volksliedersingen zugunsten der Initiative „Familien in Not“

Foto: Familien in Not

Viva la Musica zum neunten Mal im Bürgerzentrum
Volksliedersingen mit Johann J. Beichel

(hüb). „Da wo man singt, da lass dich nieder“ heißt es und dies taten mit großer Freude viele hundert Menschen im Ehrenbergsaal des Bruchsaler Bürgerzentrums. Bereits zum neunten Mal lud Musikdirektor Johann J. Beichel zum Volksliedersingen ein und auch diesmal war die Begeisterung riesengroß. Ein so großer Chor muss geleitet werden und dies tat Johann Beichel. Er gab nicht nur den Ton an, sondern führte kompetent, humorvoll durch zwei Stunden wunderschönes Singen. Wer hat sie nicht in jungen Jahren gelernt und mit Freude gesungen zu vielen Gelegenheiten, die Volkslieder, die von Lust am Leben, von Freundschaft, Freiheit, Liebe und Treue, von Abschied, vom Loben und Preisen den Herrn und vielem anderen mehr erzählen, eingehüllt in Melodien, die ins Ohr, in die Beine und mitten ins Herz gehen. Einige Anforderungen stellten ein Quodlibet, in dem vier voneinander unabhängige Melodien gleichzeitig erklingen. Geklappt hat auch das Kanon singen. „So gut“, lobte der Meister, „sang der Chor noch nie“. 

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Wohltaten durch das Bruchsaler Herbstfest

Im Rahmen des Bruchsaler Herbstfestes lud das Saalbach-Center anlässlich seines 3. Geburtstages zu einem bayrischen Oktoberfest ein. Davon profitierte wie so oft „Familien in Not“. Andrea Ihle, die sich unermüdlich für diesen Personenkreis einsetzt, durfte viele „Wohltaten“ in Empfang nehmen: Lebensmittel, Babyartikel, Waschmittel usw.
Dem Kindergarten St. Anton vermittelte sie zwei benötigte Bratpfannen. Dem Geschäftsführer von REWE, Holger Appel, ein herzliches Vergelt`s Gott für seine stete Spendenbereitschaft.

Wunschzettelbaum-Aktion - DANKE

D A N K E !!!

Es war wieder ein Freude zu sehen wie unsere Mitbürgerinnen-und Mitbürger in Oberhausen-Rheinhausen spontan  den Hilfsbedürftigen, und hier insbesondere den Kindern  aus unserer Umgebung, sofort ihre Hilfe entgegenbrachten.  D A N K E !!

Die Frauen-Union Oberhausen-Rheinhausen (Margarete Hartkorn, Claudia Reiff und Tatjana Lindemann) fuhren mit 2 vollbeladenen Combis nach Bruchsal und brachten seeehr viele Schulsachen und Spagehtti mit Tomatensoße mit. Wir wurden dort von Andrea Ihle, Pfarrer Neidinger und Frau Rösler von „Familie in Not“ sowie Frau Kolbe von „KarLA e.V.“ herzlich begrüßt.

Es kam gerade wieder recht, sagten uns Frau Ihle und Pfarrer Neidinger und erzählten uns von den verschiedenen Schicksalsschlägen die die einzelnen Kinder bzw. Familien erleben, oft selbst verschuldet aber leider auch sehr oft durch widrige Umstände und Schicksale – und immer sind Kinder im Spiel, die die am wenigstens dafür können.

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