Katholische Seelsorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal - Guten Abend

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Vorstellung der diesjährigen Firmlinge

Fotos: A. Göring

Bedeutet Smartphone-Entzug Höchststrafe? Ein Perspektivwechsel könnte Antwort geben.
"Ich bin bereit" - drei schlichte Worte und gleichzeitig viel mehr; denn damit bestätigten die mehr als 40 Jugendlichen, dass Sie sich im November firmen lassen wollen. Diese Bereitschaftserklärung war eingebettet in den Vorabendgottesdienst in St. Josef, den Pater Dieudonné gemeinsam mit der Gemeinde, den Firmanden und ihren Familien feierte und den die Gruppe Prisma musikalisch passend umrahmte.

Zuvor hatte sich die Firmgruppe der Seelsorgeeinheit St. Vinzenz zu einem abwechslungsreichen Workshop-Nachmittag getroffen, deren Themen sich die Schüler im Vorfeld selbst ausgesucht hatten: Ein Gefängnisseelsorger gab Einblicke in den Alltag hinter Schloss und Riegel; ein Fernsehjournalist referierte über den Einfluss moderner Medien; ein syrischer Flüchtling beantwortete Fragen zum persönlichen Schicksal hinter großen abstrakten Zahlen; ein Stadtplaner stellte Ideen vor, wie junge Menschen ihre Heimatstadt mitgehalten können. 

Konzentriert und neugierig ließen sich die rund 15-jährigen auf die verschiedenen Themen ein, stellten Fragen und schafften es immer wieder, ungewohnte Blickwinkel einzunehmen und sich in kleinen Aspekten mit großen Begriffen wie Schuld, Barmherzigkeit oder Verantwortung auseinanderzusetzen. Die scherzhafte Formulierung etwa, ob Smartphone-Entzug Höchststrafe heißt, gewann mit Blick auf Gefängnismauern plötzlich ein ganz anderes Gewicht. Für alle wurden solche Perspektivwechsel schließlich im Gottesdienst sichtbar, zum Beispiel als mit Playmobilfigürchen der Blick durch Gitter originell in Szene gesetzt wurde: Bilder die nachwirken.

Fotos: A. Göring 

Bildergalerie (Workshop) :

Bildergalerie (Vorabendmesse) :

Buchtipp des Monats

buchtip mai„Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury

Juliette fährt jeden Tag die gleiche Strecke mit der Pariser Metro zu ihrer Arbeit in einem Immobilienbüro. Ihre Arbeit langweilt sie, ihr Leben ist eintönig, Freunde und Freude hat sie nicht. Ihr ständiger Begleiter ist ein Buch, doch noch lieber beobachtet sie die Menschen, die mit ihr in der Metro sitzen und lesen. Juliette macht sich viele Gedanken über diese Mitfahrer und ihre Bücher.
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siehe auch
Neuerscheinungen Stand Dezember 2018

Bücherei St. Paul

 

Termin Cafe Paul

cafe international 300

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