Ferienreise nach Mayrhofen im Zillertal

10 Tage den Alltag und Krankheiten zuhause lassen - Abschalten und loslassen um neue Kräfte zu sammeln, das ist Erholung pur in den Bergen.  

Die „Senioren & Freunde“ vom Altenwerk der Seesorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal können das alles erleben. Möchten auch Sie in guter Gesellschaft mit uns Reisen, neue Gäste und Freunde aus allen Pfarreien von Bruchsal kennen lernen, auch aus dem fernen Umland, dann sind Sie immer willkommen. Wir Reisen am Freitag den 26. Juni - bis Sonntag den 5. Juli 2015, von Bruchsal mit dem bequemen Zillertalexpress, **** Luxusreisebus der Firma Huber – Reisen aus Zell am Ziller von Mayrhofen in Österreich, bei unseren Ausflugsfahrten werden wir mit dem Busfahrer seine Heimat kennen lernen.
Mayrhofen ! eine kleine Stadt im Herzen Tirols mit 4471 Einwohnern und liegt 630 m hoch im hinteren Zillertal an dem Fluss Ziller.  

Umgeben von gewaltigen 2000 m hohen Felsmassiven der Gerlossteinwand, Prenken-joch, Machkopf, und der Wetterkreuzspitze. Das sind nur einige der vielen, noch höheren 3 tausender, im Hochgebirgs - Naturpark der Zillertaler Alpen, der Hochfeiler mit 3510 m, alles im Hintergrund von Mayrhofen. Auch werden wir einige schöne Seitentäler, Höhenstraßen vorbei an verschiedene Wasserspeicher in unseren Ferien von 500 m bis auf 2020 m befahren und die Aussicht genießen, die Zillertaler Höhenstraße sie gehört zu den schönsten Österreichs die wir erleben werden.    

Unser neues Ziel ist das **** Hotel Neue Post, welches im Orts Mittelpunkt liegt, ein Haus mit Atmosphäre, mit Halbpension reichhaltiges Frühstückbuffet, 3 Gang - Abendessen Wahlmenü, hier lassen wir uns verwöhnen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Es ist auch ein idealerer Ausgangspunkt für alle unsere Aktivitäten, der die Ferien einzigartig und zu einem besonderen Erlebnis macht. In der Zeit unseres Aufenthaltes besichtigen wir eine der ältesten Pfarrkirche, von 1544 erstmals urkundlich erwähnten - „gotzhaus unserer lieben Frawen zw Mairhoff“. Auf Wunsch werden wir eine vierte schöne Ausflugsfahrt, in die traumhaft schöne Landschaft unternehmen.   
Leistungen:

  • Reise mit einem **** Luxusbus, Transfer hin u. zurück  
  • Frühstückspause mit Kaffee und Kuchen
  • 3 Ausflugsfahrten
  • Trinkgelder für Hotel und Buspersonal  
  • kostenlose Benützung von Schwimmbad und Wellnessbereich  
  • Reiserücktrittversicherung mit Selbstbeteiligung.                                                                    

Die Reise kostet pro Person:   im DZ 710.00 Euro und im EZ 810.00 Euro                                                       

Nicht im Preis inbegriffen sind: Führungs - und Eintrittsgelder sowie Mautgebühren bei den Ausflugsfahrten, das wird vor Ort berechnet.  
Haben Sie Interesse?   Dann rufen Sie sofort in Stutensee an, wir sind immer für sie da!
I. & W. Gremmelmaier                                                                                                                                                                                                

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Unsere Fahrt ins Blaue

Die Senioren u. Freunde vom Altenwerk der Hofpfarrei warteten schon auf uns und es wurde zügig eingestiegen. Dann ging die Fahrt auch schon los, sie führt uns über die „Bundesstraße 3“ durch die Ortsteile von Untergrombach, Büchenau nach Stutensee zur Gemeinde Staffort, an der Dreschhalle vorbei mitten im Feld tauchte eine stattliche Halle auf wo unser Fahrer Anton, dem wir uns seit Jahren anvertrauen, bog plötzlich vom schmalen Weg in das Gelände ab, umkurvte einen großen Baum und blieb stehen. Hier wurde von „Willi“ unserem Alten und Bildungswerks Leiter dann erklärt, dass wir schon am ersten Ziel angekommen sind und wir hier bei der Firma „DHU“ unszirka dreieinhalb Stunden aufhalten werden - es ging ein Raunen und Gemurre durch den Bus „was solange – was wollen wir hier?".
Aber oh Schreck, wo ist denn unsere liebe Frau Müller - Teich? Sie wollte doch mit dem Pkw folgen. So standen wir etwas verloren herum, aber Herr Heckwolf dem Biologe der DHU Staffort, er kam und begrüßte uns sehr freundlich. Nun ist Frau Müller-Teich inzwischen eingetroffen und wir wurden in eine große Halle geführt, vorbei an riesigen übereinander stehenden Ballen und pflanzliches Lagergut, es duftete nach getrocknetem Gras. Dazwischen standen Bierbänke und wir wurden gebeten Platz zu nehmen, jetzt wurden wir von Frau Müller - Teich und Herrn Heckwolf offiziell begrüßt, Herr Heckwolf erzählte uns, was wir alles sehen würden. Als erstes wurde ein Film gezeigt und erklärt, was „DHU“ ist, was keiner so richtig wusste, die Abkürzung bedeutet „ Deutsche - Homöopathie - Union". Nach der Filmvorführung wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekam einen Mitarbeiter zugeteilt, jetzt ging`s erst richtig los, eine Gruppe welche nicht gut zu Fuß war, die durften gleich in die Pflanzen und Gewächshäuser ins Kühle gehen, diesem angeschlossen war die Gästehalle wo sie sich von ihrem anstrengenden Weg ausruhen konnten! Unsere Gruppe, da war die Ingrid und der Willi mit seiner Gehhilfe dabei, wir machten eine große Tour durch die Landschaft, vorbei am Insektenhotel und den Schattenhallen, die wie „Flugzeughallen - Hangars “ aussahen, welche mit wildem Wein bewachsen waren.Vorbei an vielen schönen Blumen und Kräuter Beeten, Rosen, Lavendel, giftige und weniger giftigen Pflanzen und vieles, vieles mehr, was zur Produktion der Arzneimittelherstellung benötigt wird. Es gab Fragen und großes Staunen vorbei an verschieden Biotopen mit weißen und roten Seerosen, Schilf und anderen Pflanzen und eine großes Froschkonzert sogar eine Seeschlange hat sich eingenistet. Nach dem Wandern und dem vielen stehenbleiben, durften wir als letztes auch noch durch die Gewächshäuser gehen und die tollen heimischen und fremdländischen Pflanzen bestaunen.Hier ist uns besonders aufgefallen, dass dort kleine Brillenvögel und Zwergwachteln zwischen den Pflanzen lebten, wieder die Fragen: man erklärte uns, dass sie die Pflanzen vor Insekten schützen.

Nach ca.2 ½ stündiger Wanderung sind auch wir gemeinsam mit der zweiten Gruppe in der Gästehalle angekommen und bekamen dann auch noch etwas vom Buffet mit Kaffee und Kuchen, Wurst und Käsebrötchen sowie kalten Getränke ab. Frisch gestärkt konnten wir uns bei der DHU Geschäftsleitung und Bediensteten für die lehrreiche Einladung herzlich Bedanken und verabschieden. Als Krönenden Abschluss gab es dann auch noch für jeden Gast eine Infotasche mit allerlei nützlichem Lesestoff sowie einen ca. 3 Jahre alten Gingobaum als Geschenk. Auch danken wir unserer Apothekerin Frau Müller - Teich für ihre „Einladung“ der heutige Tag war nicht nur sonnig, es war auch ein unvergessliches Erlebnis das alles zu Sehen und zu Bestaunen ! Nach 3 ½ Stunden sind wir zur Weiterfahrt aufgebrochen. Die Fahrt führte weiter zum nördlichen Schwarzwald von Staffort auf die B3 über Weingarten, Durlach weiter nach Ettlingen Busenbach weiter durch den Luftkurort Waldbronn, Reichen-Langensteinbach durch den Landkreis Karlsruhe, einer hügeligen Landschaft, dann wechselten wir in den Enz Kreis über die Badische Weinstraße durchs Pfinztal, dann überfuhren wir in Singen die Pfinz, entlang dem Flüsschen der Grenze des Kraichgaus folgend ging es weiter über Königsbach-Stein,ein wirtschaftlich bedeutendes Unterzentrum zwischen Karlsruhe und Pforzheim, mit einem Fachwerk Rathaus, der ehemaligen Wehrkirche und dem Schloss der Familie Saint Andrè. Weiter ging es über Eisingen - Kieselbronn und Dürren, hier lies unser Willi einen Schlenker einlegen, über Göbrichen nach Bauschlott, mit einer schön angelegten Ortsstraße, vorbei an dem kleinen Schloss Bauschlott, dessen Ursprung in das Jahr 1540 zurückreicht. Das Schloss wurde durch den Ritter Eglof von Wallenstein als Wasserschloss mit vier Türmen erbaut. Nach manchem Besitzwechsel ging die Schlossanlage 1726 in den Besitz der Markgrafen von Baden-Durlach über. Seit 1961 ist das Schloss in Privatbesitz. Weiter gings über Ölbronn, Kleinvillers - Ruit, wo wir in „Gedanken“ kurz durch das Elsass fuhren - weiter an Bretten vorbei nach Heidelsheim, es war eine sehr schöne Landschaft, weg vom Trubel der großen Straßen und Autobahnen, durch Felder, Wald und schöne gepflegte Orte - unsere Fahrt war zudem noch Informativ.

Als unser „Fahrer Anton“ dann noch in Heidelsheim links abbog, war alles klar das Schützenhaus ist unser Ziel, wo wir unseren Abschluss machten. Nach dem guten und reichlichem Essen und der guten Stimmung, konnten wir uns schwer aufraffen das Ende zu finden, aber es
musste sein, so stiegen wir ein letztes mal in den Bus, um nach Bruchsal zu kommen wo unsere „Fahrt ins Blaue“ zu Ende ging. Wir Bedankten uns bei allen, den Senioren u. Freunden, unserem Fahrer Anton für seine wiederum gute Fahrt, das alles ohne Unfall ablief,
bis zum nächsten Mal Euer

Wilhelm G. Gremmelmaier „Willi“
Fotoqelle: Wikipedia

  

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