Die erste Station war im Park beim Schönborn-Gymnasium. Dort war die Aufgabe, die Bibelgeschichte der Heilung des Gelähmten anzuhören und anschließend mithilfe von ein paar Stöckchen nachzuerzählen. Von den einzelnen Szenen wurden Fotos gemacht.
Bei Station zwei beim Krankenhaus ging es um die Freundschaft in der Bibelgeschichte. Es ging um gute Freunde, was sie ausmacht und wann es schwer ist, ein guter Freund zu sein.
Angekommen bei Station drei sollte jeder für sich nachdenken: Was ist meine eigene Unvollkommenheit? Das wurde dann auf einen Zettel geschrieben, der um einen kleinen Stein gewickelt wurde.
In der vierten Station ging es um Vertrauen und darum, einander Stabilität zu geben. In einem Kreis wurden verschiedene Übungen gemacht, die darauf beruhen, einander zu helfen und zusammenzuarbeiten.
Bei der vorletzten Station kam Kreativität ins Spiel: Aus Naturmaterialien sollte ein Mandala gelegt oder ein Kreuz gebunden werden. Damit wurde später der Altar geschmückt.
An der letzten Station konnte man einer anderen Person aus der Gruppe ein Armband überreichen und sagen, was man an ihr mag, oder einfach etwas Nettes sagen.
Angekommen auf dem Grundstück gab es Essen und Trinken und es wurden einige Spiele gespielt, um sich etwas besser kennenzulernen. Danach feierte Pfarrer Ritzler mit allen einen kleinen Gottesdienst, bevor dann jeder seinen eigenen Weg nach Hause ging.
Text/Fotos: Clara Wagner & Franziska Köster