Katholische Seelsorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal - Guten Abend

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VERSÖHNT UND VERBUNDEN

Fotos: K. Wehrle

Versöhnungstag und Jugendgottesdienst mit den Firmlingen
Wie schafft man es, dass alle Beteiligten auf möglichst kleiner Fläche ihren Platz finden? Das ist sowohl eine sportliche Herausforderung als auch ein lustiges Spiel und ein gruppendynamischer Prozess. Und der kann gelingen, denn mittlerweile sind sie zu richtigen Teams zusammengewachsen, die fünf Firmgruppen, die sich am Wochenende wieder getroffen haben - diesmal zu einem Versöhnungstag. An wechselnden Stationen setzten sie sich mit Fragen rund um Schuld, Scheitern und Versöhnung aus, diskutierten, sahen eine Reportage zum Thema Jugendbeichte und stellten sich Impulsfragen, um sich auf ihr persönliches Beichtgespräch vorzubereiten. 

Ob sie den Schwerpunkt auf Beichte oder Reflexion legen wollten, konnten die Jugendlichen genauso selbst entscheiden wie die Wahl ihres „Beichtvaters“: Pfarrer Benedikt Ritzler und Pfarrer Johannes Zwick sowie die beiden Dekane Peter Holzer und Lukas Glocker standen an vier ruhigen Nischen in St. Paul für Zwiegespräche bereit. Die Herbstsonne strahlte durch die bunten Fensterscheiben, leise Musik klang durch den Kirchenraum und unterstrich die Ruhe und Beruhigung aus den Gesprächen, eine Ruhe, die jeder irgendwie aus dem Tag mitnahm. 

Das komplette Gegenteil hatten die Firmlinge der Seelsorgeeinheit St. Vinzenz eine Woche zuvor erlebt, beim Connected-Jungendgottesdienst mit Monkey Move statt Kniebeuge, Energydrink statt Weihwasser, Songs mit Lightshow statt Kirchenlied, mit Coaching statt Predigt. Zwei ganz verschiedene Veranstaltungen, zwei konträre Schritte auf dem Weg der Firmvorbereitung und gleichzeitig zwei glaubwürdige Elemente und Angebote für junge Christen.

Bildergalerie (K. Wehrle) :

Buchtipp des Monats

buchtip mai„Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury

Juliette fährt jeden Tag die gleiche Strecke mit der Pariser Metro zu ihrer Arbeit in einem Immobilienbüro. Ihre Arbeit langweilt sie, ihr Leben ist eintönig, Freunde und Freude hat sie nicht. Ihr ständiger Begleiter ist ein Buch, doch noch lieber beobachtet sie die Menschen, die mit ihr in der Metro sitzen und lesen. Juliette macht sich viele Gedanken über diese Mitfahrer und ihre Bücher.
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siehe auch
Neuerscheinungen Stand Dezember 2018

Bücherei St. Paul

 

Termin Cafe Paul

cafe international 300

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