Katholische Seelsorgeeinheit St. Vinzenz Bruchsal

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VINZI-Abenteuergottesdienst vom 7. April 2019

Fotos: A. Göring

ERSCHÜTTERNDES GLAUBENSZEUGNIS
Es donnert, blitzt und kracht, dicke Steinmauern bersten, die Gefängnistür springt auf - beim Vinzi-Gottesdienst geht es erneut richtig DSC 1875 webspannend zu; diesmal spielen die Akteure nach, wie die Missionare Paulus und Silas auch hinter Gittern nicht verzweifeln, in Gesang und Gebet Kraft finden sowie durch ihr Gottvertrauen befreit werden - ein Glaubenszeugnis, das erschüttert und berührt. Staunend stehen Asterix und Obelix daneben, staunend verfolgen die Kinder die Szenerie.

Umrahmt und getragen wird das packende Anspiel auch diesmal von der Erzählerin. Denn während das Erbbeben tobt, liegt über allem ihre ruhige, klare Stimme, der sich kein Gottesdienstbesucher entziehen kann. So ordnet sie quasi aus dem Off die Spielszenen in den Zusammenhang ein, schafft Übergänge und erläutert das Gesehene. Was dann noch an Fragen bleibt, klären die beiden gallischen Helden, indem sie in der überdimensionalen roten Bibel nachschlagen. 

Wie immer steht diese hochkant links zwischen Altar und Sakristei: Sobald Obelix den schweren, mannshohen Buchdeckel zur Seite geschoben hat, kommt ein passendes Symbolbild zum Vorschein plus ein „Wort zum Sonntag“: Diesmal lautet die prägnante Botschaft „Glauben heißt, auf Jesu Vergebung vertrauen!“ Während Obelix noch grübelt, was das genau bedeutet soll, hilft Asterix ihm und den Gottesdienstbesuchern auf die Sprünge. Und dann müssen sich die beiden von den Kindern schon wieder verabschieden. Zurück bleibt „Die Bibel“, die mit den drei golden Buchschließen an eine wertvolle Handschrift erinnert oder an eine große Schatztruhe - und das ist sie irgendwie ja auch. Bericht: Katharina Werle
Fotos: A. Göring

Buchtipp des Monats

buchtip mai„Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury

Juliette fährt jeden Tag die gleiche Strecke mit der Pariser Metro zu ihrer Arbeit in einem Immobilienbüro. Ihre Arbeit langweilt sie, ihr Leben ist eintönig, Freunde und Freude hat sie nicht. Ihr ständiger Begleiter ist ein Buch, doch noch lieber beobachtet sie die Menschen, die mit ihr in der Metro sitzen und lesen. Juliette macht sich viele Gedanken über diese Mitfahrer und ihre Bücher.
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siehe auch
Neuerscheinungen Stand Dezember 2018

Bücherei St. Paul

 

Termin Cafe Paul

cafe international 300

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