Glauben leben. Hoffnung teilen
Pfarreiratsklausur zu pastoralen Zielen
Methodisch kreativ durch die Pastoralreferenten Lucia Grein und Peter Bitsch angeleitet trugen die Mitglieder einen bunten Strauß an Beiträgen zusammen, was ihnen persönlich und als Rat wichtig ist: das viele Gute aus den verschiedenen Ecken der Pfarrei vernetzen zum Beispiel, spirituell Heimat geben, Gemeinschaft fördern und die Pfarrei voranbringen. Dinge, die sich schon das Vorgänger-Gremium auf die Fahnen geschrieben hatte. So heißt es in der Gründungsvereinbarung von 2025 zum Beispiel: Wir entfachen Glut und versprühen Funken, wir errichten Leuchtfeuer und entzünden Hoffnungslichter. Kurz: „Wir leben den Glauben. Wir teilen Hoffnung.“
Die Gründungsvereinbarung der Pfarrei diente dann als Ausgangspunkt des zweiten Teils der Klausur. An vier Stationen vertieften sich die Ratsmitglieder in die Zielsetzungen: Wir fördern und verzahnen Glaubensvielfalt. Wir entwickeln die Kirche in unserer Pfarrei weiter. Wir netzwerken. Und wir stellen die Pfarrei so auf, dass sie ressourcenorientiert und effizient ist und vor allem nah bei den Menschen. Aus dieser Vergewisserung heraus formulierten die Pfarreiräte Maßnahmen, um die Ziele in den nächsten Jahren zu erreichen. So soll es weitere Vernetzungstreffen der Gemeindeteams geben, Veranstaltungen und Events, die die Patronin der Pfarrei Edith Stein in den Mittelpunkt stellen und so die Zusammengehörigkeit der Gläubigen stärken. Auch zu Familien könnte ein engerer Kontakt aufgebaut werden – immerhin gehören zur Pfarrei Edith Stein 69 Kitas. Daneben sollte die Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut werden. Die Kommunikation soll in verschiedene Richtungen gehen: einmal sollen die Gläubigen und die Aktiven in den Gemeinden gut vernetzt und informiert sein. Andererseits sollen die vielen Menschen, die katholisch sind, aber nicht aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, die Pfarrei kennenlernen, sich wahrgenommen wissen und von ihrer Kirche profitieren können.
Im Rahmen der Klausur haben die Räte dann auch regulär getagt und unter anderem 14 weitere Gemeindeteams berufen: Bretten, St. Laurentius; Eichelberg, St. Jakobus; Elsenz, Hl. Dreifaltigkeit; Friedrichstal, St. Elisabeth; Kronau, St. Laurentius; Langenbrücken, St. Vitus; Mingolsheim, St. Lambertus; Münzesheim, St. Andreas; Neibsheim, St. Mauritius; Neuenbürg, St. Lukas; Odenheim, St. Michael; Spöck (St. Georg) / Staffort; Tiefenbach, St. Johannes und Wiesental, St. Jodokus.
Somit sind 36 Gemeindeteams offiziell errichtet; der Pfarreirat geht von insgesamt 52 aus, die es bis Juni werden. Die Ansprechpersonen aus Pastoral und Verwaltung sind mittlerweile bestimmt; sie werden den Gemeindeteams direkt mitgeteilt.
Auf der Tagesordnung stand zudem der Blick in den Diözesanrat: dieser hatte am Vortag der Klausur seine konstituierende Sitzung. Die bisherige Vorsitzende Martina Kastner hat die maximal mögliche Amtszeit erreicht. Neuer Vorsitzender ist der 28-jährige Benjamin Nohe aus Umkirch. Auch Arnd Schillinger, Vorsitzender des Bruchsaler Pfarreirates, hat eine weitere Aufgabe bekommen: er vertritt den Diözesanrat im diözesanen Pastoralrat.
Einander besser kennenlernen, persönliche Ziele abstecken, gemeinsam Perspektiven entwickeln – das hatte sich der Pfarreirat Edith Stein für sein Treffen Ende März vorgenommen. Im Rahmen einer Klausurtagung in Rastatt nahmen sich die Ratsmitglieder zwei Tage lang Zeit, um sich mit der Situation ihrer Pfarrei auseinanderzusetzen und nächste Schritte zu planen. Dabei haben sie weitere 14 Gemeindeteams auf den Weg gebracht.
Den Pfarreirat gibt es erst seit wenigen Monaten. Die ersten Sitzungen waren von vielen Formalia geprägt; es war kaum Zeit, einander kennenzulernen. Auch die neue Pfarrei Hl. Edith Stein an sich ist vielfältig und in ihrer regionalen Ausdehnung ganz unterschiedlich geprägt. Grund genug, sich zu Beginn der Klausur zu vergewissern: Wer sind wir eigentlich, wie ticken wir und was bringen wir mit; was motiviert uns und was wollen wir im Laufe der Amtszeit erreichen?
Methodisch kreativ durch die Pastoralreferenten Lucia Grein und Peter Bitsch angeleitet trugen die Mitglieder einen bunten Strauß an Beiträgen zusammen, was ihnen persönlich und als Rat wichtig ist: das viele Gute aus den verschiedenen Ecken der Pfarrei vernetzen zum Beispiel, spirituell Heimat geben, Gemeinschaft fördern und die Pfarrei voranbringen. Dinge, die sich schon das Vorgänger-Gremium auf die Fahnen geschrieben hatte. So heißt es in der Gründungsvereinbarung von 2025 zum Beispiel: Wir entfachen Glut und versprühen Funken, wir errichten Leuchtfeuer und entzünden Hoffnungslichter. Kurz: „Wir leben den Glauben. Wir teilen Hoffnung.“
Die Gründungsvereinbarung der Pfarrei diente dann als Ausgangspunkt des zweiten Teils der Klausur. An vier Stationen vertieften sich die Ratsmitglieder in die Zielsetzungen: Wir fördern und verzahnen Glaubensvielfalt. Wir entwickeln die Kirche in unserer Pfarrei weiter. Wir netzwerken. Und wir stellen die Pfarrei so auf, dass sie ressourcenorientiert und effizient ist und vor allem nah bei den Menschen. Aus dieser Vergewisserung heraus formulierten die Pfarreiräte Maßnahmen, um die Ziele in den nächsten Jahren zu erreichen. So soll es weitere Vernetzungstreffen der Gemeindeteams geben, Veranstaltungen und Events, die die Patronin der Pfarrei Edith Stein in den Mittelpunkt stellen und so die Zusammengehörigkeit der Gläubigen stärken. Auch zu Familien könnte ein engerer Kontakt aufgebaut werden – immerhin gehören zur Pfarrei Edith Stein 69 Kitas. Daneben sollte die Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut werden. Die Kommunikation soll in verschiedene Richtungen gehen: einmal sollen die Gläubigen und die Aktiven in den Gemeinden gut vernetzt und informiert sein. Andererseits sollen die vielen Menschen, die katholisch sind, aber nicht aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, die Pfarrei kennenlernen, sich wahrgenommen wissen und von ihrer Kirche profitieren können.
Im Rahmen der Klausur haben die Räte dann auch regulär getagt und unter anderem 14 weitere Gemeindeteams berufen: Bretten, St. Laurentius; Eichelberg, St. Jakobus; Elsenz, Hl. Dreifaltigkeit; Friedrichstal, St. Elisabeth; Kronau, St. Laurentius; Langenbrücken, St. Vitus; Mingolsheim, St. Lambertus; Münzesheim, St. Andreas; Neibsheim, St. Mauritius; Neuenbürg, St. Lukas; Odenheim, St. Michael; Spöck (St. Georg) / Staffort; Tiefenbach, St. Johannes und Wiesental, St. Jodokus.
Somit sind 36 Gemeindeteams offiziell errichtet; der Pfarreirat geht von insgesamt 52 aus, die es bis Juni werden. Die Ansprechpersonen aus Pastoral und Verwaltung sind mittlerweile bestimmt; sie werden den Gemeindeteams direkt mitgeteilt.
Auf der Tagesordnung stand zudem der Blick in den Diözesanrat: dieser hatte am Vortag der Klausur seine konstituierende Sitzung. Die bisherige Vorsitzende Martina Kastner hat die maximal mögliche Amtszeit erreicht. Neuer Vorsitzender ist der 28-jährige Benjamin Nohe aus Umkirch. Auch Arnd Schillinger, Vorsitzender des Bruchsaler Pfarreirates, hat eine weitere Aufgabe bekommen: er vertritt den Diözesanrat im diözesanen Pastoralrat.
Die thematischen Einheiten der Klausur waren immer wieder von spirituellen Impulsen und Liedern getragen – bis hin zur Eucharistie-Feier am Sonntagmorgen. Das Bildungshaus St. Bernhard bietet zudem die Möglichkeit, gesellig beieinander zu sitzen – was die Pfarreiräte gerne nutzten. Bei einem gemütlichen Tagesausklang am Samstag kamen sie miteinander ins Gespräch und lernten sich so in lockerer und angenehmer Atmosphäre näher kennen. Eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren.



