Rückblick

  

Quelle: Martin Petermann

 
"Was sind schon 90 Jahre auf dieser schönen Welt" - so sang die große Schar der Gratulanten das Geburtstagsständchen für Cäcilia Rathgeb - und Cilly, wie sie freundschaftlich genannt wird, kann selbst davon ein Lied singen.
 

Quelle: Martin Petermann

 
Die 90 Jahre sieht man ihr nicht an, denn in ihren Gedanken und Ideen ist sie sprichwörtlich "jung geblieben". Aber im Rückblick hat sie in diesen Jahrzehnten jede Menge erlebt, erarbeitet und erreicht. Für ihr reiches Engagement im kulturellen, gesellschaftlichen und nicht zuletzt kirchlichen Leben erhielt sie jetzt bemerkenswerte Ehrungen.
 
Man kennt ihn als eindrucksvollen Referenten, jetzt lässt er als Autor "getrost die Spatzen pfeifen": Werner Schnatterbeck präsentierte jetzt sein aktuelles Buch, las auch selbst einige Passagen und stellte sich den Fragen des Publikums - und zwar gleich doppelt. Zum einen bei einer Buchvorstellung, die das katholische Bildungswerk der Pfarrei Edith Stein im Vinzentiushaus Bruchsal mit anschließender Signierstunde organisierte. Und bereits zuvor bei der Katholischen Frauengemeinschaft im Pfarrsaal von St. Paul. 
Nach vier intensiven Wochen in Kleingruppentreffen gab es nun ein Wiedersehen mit den Firmlingen der anderen Gruppen. Die einen blieben gerne in ihrer inzwischen vertrauten Gruppe, andere freuten sich, bekannte Gesichter in den anderen Gruppen zu entdecken und gingen gleich in den Austausch.  
"Wir lassen dich nur ungern ziehen" - Pfarrer Dr. Johannes Mette brachte es auf den Punkt, was wohl all die zahlreichen Kirchenbesucher fühlten, die zum offiziellen Abschiedsgottesdienst von Pater DD in die Hofkirche gekommen waren. Vor elf Jahren war Pater Dieudonné Ondigui Mebenga SAC als unbekannter Kooperator und (Schul-)Seelsorger nach Bruchsal gekommen; jetzt wird er fehlen, denn er wechselt nach Friedberg bei Augsburg, weil er dort am Sitz des Provinzialats der Pallotiner gebraucht wird. Was jedoch bleiben wird, sind die vielen positiven Spuren, die er hinterlässt, schließlich hat er Gutes gesät, blickt selbst mit großer Dankbarkeit auf dieses Jahrzehnt zurück und fasste dies zusammen mit einem herzlichen "Fühlen Sie sich alle bedankt und umarmt von meiner Seele".
"Komm und lobe den Herrn, meine Seele, sing!" Schon das erste Lied des Abends lud die Besucher des Evensongs in der Bruchsaler Stadtkirche Mitte Juli zum Mitsingen ein. Und das taten sie auch: vielstimmig setzten sie ein und folgten so dem Motto des Abends: "Let us sing!"
Knapp 30 °C auf der Empore, Teile der Orgel nicht verwendbar, reduzierte Besetzung.... Unter diesen speziellen Bedingungen sang der Chor der Hofkirche am vergangenen Sonntag die spätromantische Messe op. 36 fis-Moll für Chor und Orgel des Pariser Organisten Charles-Marie Widor (1844-1937) beim Patrozinium der Bruchsaler Stadtkirche. 
Die Kirchentüren standen einladend weit offen, der Sommerhimmel versprach einen strahlenden Tag und mit dem feierlichen Einzug startete der Festgottesdienst zum Patrozinium der Bruchsaler Stadtkirche. Sonnenstrahlen und Sonnenblumen prägten auch den Eindruck drinnen im Gotteshaus: Denn zu ihrem Abschied aus Bruchsal gab es für Gemeindeassistentin Jasmin Scholl eine Geschenke und einen sommerlichen Blumenstrauß - verbunden mit ausgesprochen herzlichen Wüschen von ihrer Mentorin, Gemeindereferentin Marieluise Gallinat-Schneider. 
Für alle, die am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen eine Abkühlung suchten, war in der Hofkirche bestens gesorgt: Bezirkskantor Dominik Axtmann konnte mit einer besonderen musikalischen Überraschung aufwarten.
Jugendliche stehen in Grüppchen vor der Kirche, der ein oder andere erkennt ein bekanntes Gesicht, Mutige trauen sich bereits in die Kirche. Dort wird schon eifrig gerichtet. Noch etwas zögerlich, aber durchaus neugierig und gespannt sucht sich jeder einen Platz.
Ein strahlender Tag für das barocke Kirchenkleinod in Bruchsal: Passend zum Patrozinium brachte die Sonne die Kirchenfenster von St. Peter eindrucksvoll zum Leuchten und der wundervolle Gesang des gemeinsamen Kirchenchors St. Peter & St. Paul untermalte die Sonntagsmesse musikalisch. Der Festgottesdienst, den Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler zelebrierte, stand ganz im Zentrum von Gemeinsamkeit.
Liebe Gemeindemitglieder, manchmal vergeht die Zeit schneller, als man denkt. Zwei Jahre durfte ich Teil von St. Vinzenz jetzt Edith Stein sein – zwei Jahre voller Begegnungen, gemeinsamer Gottesdienste, Gespräche, Projekte und vieler kleiner und großer Momente, die mein Leben und meinen Glauben bereichert haben. Nun steht für mich ein neuer Abschnitt bevor, und so möchte ich die Gelegenheit nutzen, dankbar zurückzublicken und zugleich nach vorne zu schauen.
Das Geysir-Erlebniszentrum mit dem höchsten Kaltwassergeysir der Welt war diesmal das Ziel. Bei bestem Wetter unternahm der Kirchenchor St. Anton gemeinsam mit dem Chor von St. Peter und Paul sowie einigen Gästen einen erlebnisreichen Tagesausflug nach Andernach am Rhein.
Schwestern, Mütter, Heilige, Prophetinnen oder einfach biblische Frauengestalten standen im Zentrum eines spannenden Abends, zu dem die kfd St. Paul eingeladen hatte. Vortragende war die Bruchsaler Gemeindereferentin Marieluise Gallinat-Schneider, die unter dem Titel "Weibsbilder - biblische und heilige Frauengestalten in der Kunst" einen sehenswerten Bilderreigen präsentierte.
Am vergangenen Sonntag feierte unsere Kirchengemeinde das Patrozinium ihres Schutzpatrons, des heiligen Antonius von Padua, mit einem wunderbaren Gemeindefest. Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahlreiche Gemeindemitglieder, Nachbarn und Gäste rund um die Kirche zusammen, um Gemeinschaft zu leben und zu feiern. 
Es sollte ein besonderer Tag für die ukrainischen Kinder werden: die Ausgabe ihrer Zertifikate. Und das Flüchtlingshilfe Café Paul bot den feierlichen Rahmen dafür. Schnell füllte sich der Saal im Pfarrzentrum St. Paul mit Eltern, Kindern und Lehrkräften, denn alle warteten gespannt auf die Ergebnisse eines Schuljahres, in dem die Kleineren in Ukrainisch unterrichtet wurden, die Jugendlichen in deutscher Grammatik.
Trotz Regengrau und dunklen Wolken am Himmel konnte Fronleichnam in Bruchsal zu einem feierlich-bunten Großereignis werden: Sowohl die Stadtkirche als auch die Hofkirche waren farbenfroh geschmückt mit jeder Menge quadratischer Kartons mit Blumen und anderen Naturelementen, meist in Form gelegt zu christlichen Symbolen wie Taube, Kelch oder Kreuz, aber auch anderen kreativen Motiven. Zahlreiche Gemeindemitglieder hatten sich im Vorfeld an dem Blumenschmuck beteiligt und so die Bedeutung von Fronleichnam bildhaft sichtbar gemacht.
Im Jahresprogramm der KJG Peter und Paul ist es eindeutig der Höhepunkt: das Sommerzeltlager, das in diesem Jahr vom 17. bis 28. August stattfindet. Diesmal fährt die KjG St.Peter und Paul Bruchsal nach Albstadt. Freut euch auf zwei Wochen mit Spielen, Ausflügen, Lagerfeuer und vielen gemeinsamen Aktionen.
 

Quelle: KJG St. Peter und Paul Bruchsal

Orange-rot leuchtend wie Kerzenflammen sind sie weithin sichtbar, die Feuerzungen, die am Altar die sieben Gaben des Heiligen Geistes darstellen: Einsicht, Rat, Gottesfurcht, Weisheit, Stärke, Frömmigkeit, Erkenntnis - um sie drehte sich alles am Pfingstwochenende.
Es war eine doppelte Geburtstagsfeier am Pfingstmontag in der Bruchsaler Lutherkirche:  Am „Geburtstag der Kirche“ zu Pfingsten feierten die Gemeinden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden (ACG) Bruchsal auch das Jubiläum der Stadt mit der ersten urkundlichen Erwähnung von Bruchsal vor 1050 Jahren. Der ökumenische Gottesdienst stand unter dem Leitwort „Suchet der Stadt Bestes“.
Ziel des Halbtagesausfluges der Katholischen Frauengemeinschaft St. Paul war diesmal Speyer und so hatten sich Anfang Mai viele Interessierte zur kfd-Fahrt zusammengefunden: um sich in der Domstadt umzusehen, vor allem aber, um gemeinsam den Kaiserdom zu besuchen. Denn der Höhepunkt der diesjährigen Fahrt war ein feierlicher Mariengottesdienst mit Pfarrer Dr. Patrick Asomugha (Bistum Speyer).
 

Quelle: Reinhilde Kneis / kfd St. Paul

Lust auf zwölf Tage Abenteuer, neue Freundschaften und jede Menge Spaß? Dann ist dieses Zeltlager vom 3. bis 14. August genau das Richtige! Auch 2026 veranstaltet die KJG Bruchsal-Büchenau nämlich wieder ihr traditionelles Sommerzeltlager für Kinder zwischen 8 und 13 Jahren. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Lagerfeuer, Nachtwanderungen, spannenden Spielen, Schwimmbadbesuchen und vielen weiteren Aktionen in der Natur.
 

Quelle: KJG Bruchsal-Büchenau

Wer die Bruchsaler Barockkirche St. Peter betritt, dessen Blick fällt schnell auf die kleine Kanzel links vor dem Altarraum. Zwar dient das erhöhte Rednerpult heute nicht mehr als Predigtort, aber die kunstvolle Gestaltung und architektonische Ausgestaltung zeigen noch immer ihre Bedeutung. Deshalb stand die Frage "Die Kanzel, ein vergessener Ort?" im Mittelpunkt des jüngsten Schau-hin-Gottesdienstes.
 

Quelle: Julia Dattke

Nach langen Vorbereitungen war es jetzt so weit: Der Freude beim Perukreis ist groß, darüber dass zwei Vertreter aus der Partnergemeinden San Pedro und San Pablo in den Südanden derzeit zu Besuch in Bruchsal sind. Seit Mitte Mai schon sind Padre Edgar und Schwester Gregoria aus Peru hier vor Ort in Bruchsal und werden noch bis Anfang Juni zu Gast sein.
„Siehe, das Zelt Gottes unter den Menschen! Er wird unter Ihnen wohnen.“ Diese Stelle aus dem Buch der Offenbarung leitet die Weiheurkunde der Kirche St. Josef ein, die auch im Grundstein eingemauert wurde - und zwar vor genau 60 Jahren, am 1. Mai 1966. Jetzt, Anfang Mai 2026, feierte die Gemeinde von St. Josef den 60. Jahrestag der Konsekration ihrer Kirche - mit einem besonderen Gottesdienst, den Dr. Benedikt Ritzler zelebrierte.
Am 3. Mai musste sich Angelina schweren Herzens von den Kindern der Vinzi-Staffel verabschieden und konnte dies noch nicht einmal persönlich tun! Zum Glück sprang Gabriela ein und hat mit dem Anspielteam gemeinsam noch einmal in einem Rückblick an die einzelnen Aussagen des Vater unser erinnert.
Großer Andrang beim Jubiläums-Chor- und Orchesterkonzert Gounod & Brandl am 26. April in der Hofkirche Bruchsal: Mit über 130 Mitwirkenden erklangen die groß besetzte, sinfonische „Cäcilienmesse“ von Charles Gounod (1818–1893) und das prächtige „Te Deum“ des letzten Bruchsaler Hofkapellmeisters Johann Evangelist Brandl (1760–1837).
„Hören Sie auf Ihr Herz!“  - so begann Dr. Matthias Redecker seinen Vortrag, den er auf Einladung der kfd-Vorsitzenden Cilly Rathgeb im bestens besuchten Pfarrsaal von St. Paul hielt. Unter dem Thema "Das schwache Herz" bot der Bruchsaler Kardiologe Interessantes zu Beratung, Aufklärung und Prävention.
Ihr seid meine Freunde! Das diesjährige Erstkommunionsmotto ist einfach, prägnant und vor allem positiv - und so erlebten es auch die 46 Kinder aus unserer Seelsorgeeinheit, die jetzt gemeinsam zu ihrer ersten Heiligen Kommunion gingen: Seit vergangenen Herbst haben die Mädchen und Jungen sich intensiv auf diesen besonderen Tag vorbereitet und am Weißen Sonntag war es dann endlich so weit.
Die Theo-Box ist der neue Online-Shop der Erzdiözese Freiburg. In dem modernen Webshop gibt es zum Beispiel Materialien für Religionspädagogik, Katechese und Seelsorge, man kann aber auch ein Abonnement für das Konradsblatt bestellen. Verschiedene Themenwelten – etwa zu Ostern, Bildung oder weitere Angebote der Erzdiözese Freiburg – laden zum Stöbern ein.
Vom Dunkel ins Licht: Ostern als höchstes Fest im Kirchenjahr fand auch in Bruchsal mit zahlreichen feierlichen Aktionen seinen Widerhall. Unsere Bildergalerie ist gut gefüllt mit diesen bewegenden Augenblicken - doch machen Sie sich am besten selbst ein Bild und klicken Sie durch die Auswahl unten.
 
Nach Palmsonntag und Karwoche gipfelte alles im wichtigsten Gottesdienst des Jahres, der Feier der Auferstehung Jesu in der Osternacht: eindrucksvoll sichtbar, als die erste Flamme am Osterfeuer entzündet wurde und sich - begleitet vom dreifachen Ruf "Lumen Christi" - über die kleinen Kerzen der Gläubigen in den nächtlichen Gottesdiensten weiterverteilte.
 
Im Festgottesdienst am Ostersonntag in der Hofkirche Bruchsal sang der Chor der Hofkirche die "Jubel-Messe" von Carl Maria von Weber.
Mit der neuen Pfarrei Hl. Edith Stein ändert sich auch die Verantwortung verschiedener Gremien. So werden die Gemeindeteams vor Ort für Ihre Kirchengemeinde verstärkt zuständig sein. Viele kennen bereits die Gesichter der Gemeindeteams und wissen, wer vor Ort für welche kirchlichen Themen ansprechbar ist. Hier stellen wir Ihnen unsere verschiedenen Gemeindeteams im Bild vor:
 
 
Neben den Sprecherinnen Annemarie Dörner und Simone Staron zählen Bernhard Kuhn, Maria Schauer, Andrea Jung, Ilona Pfendtner, Reingard Baum, Rita Schäfer und Katja Brennecke zum Gemeindeteam St. Josef / Unsere Liebe Frau. Dieses Team wurde bereits Mitte März beim Patrozinium in St. Josef in sein Amt eingeführt.
 
 
Beim Gemeindeteam St. Paul engagieren sich: Melanie Kirsch, Petra Huck, Annemarie Lebert, Laura Mohr, Claudia Molitor, Martin Petermann (Sprecher), Ruth Petermann, Cilly Rathgeb, Frank Roos, Roland Sand, Gondulf Schneider, Elisabeth Storck, Ruth Zöller und Franziska Zöller.
 
 
Und hier die Mitglieder des Gemeindeteams St. Peter: Maria Ayrle, Simone Bottling, Julia Dattke (Sprecherin), Andreas Diehl, Alexander Dittrich, Heidi Kunle, Ulrike Mältzer, Judith Neff, Alexandra Nied, Elisabeth Rieger, Claudia Schulz, Jelena Stanic. Das Gemeindeteam St. Peter wurde im Palmsonntagsgottesdienst vorgestellt und für seinen Dienst gesegnet.
Einander besser kennenlernen, persönliche Ziele abstecken, gemeinsam Perspektiven entwickeln – das hatte sich der Pfarreirat Edith Stein für sein Treffen Ende März vorgenommen. Im Rahmen einer Klausurtagung in Rastatt nahmen sich die Ratsmitglieder zwei Tage lang Zeit, um sich mit der Situation ihrer Pfarrei auseinanderzusetzen und nächste Schritte zu planen. Dabei haben sie weitere 14 Gemeindeteams auf den Weg gebracht.
Das Kreuz zentral in einer ruhigen Frühlingslandschaft zeigt Ostern bildhaft: Die tiefgehende Botschaft steckt inmitten von Osternest und bunt verzierten Eiern. Und weil es rund um Karwoche und Auferstehung vielfältige Angebote unserer Kirchengemeinden gibt, haben wir diese für Sie kompakt zusammengefasst. 
 
Schon von Weitem konnte man sehen, dass an diesem Frühlingssamstag ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert wurde, denn rund um St. Josef, die Zeltkirche mit den faszinierenden Buntglasfenstern, war alles bunt geschmückt. Zum 60. Geburtstag der Kirche erwartete alle großen und kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm.
Ein herzliches Willkommen erwartete alle, die zum Abend der Barmherzigkeit nach St. Anton gekommen waren. Versöhnung - Segen - Anbetung: Die Stichworte vom Plakat machten bereits deutlich, worum es bei dieser Veranstaltung ging, vor allem um "Jesus in unserer Mitte".
Die Gewalt im Nahen Osten eskaliert erneut. Nach militärischen Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran kommt es zu Vergeltungsschlägen und zunehmender Unsicherheit in vielen Ländern der Region. Millionen Menschen leben in Angst vor weiterer Gewalt, Verlust und Zerstörung. In solchen Zeiten fehlen oft die Worte. Das Gebet kann ein Zeichen der Hoffnung sein. Es verbindet Menschen über Grenzen hinweg und erinnert daran, dass Frieden möglich ist.
Mit diesem Gebet lädt missio, das Internationale Katholische Missionswerk, Gemeinden, Gruppen und Einzelne ein, für die Menschen im Nahen Osten zu beten. Für alle, die unter Krieg leiden. Für diejenigen, die Verletzte versorgen, Brücken bauen und trotz allem an Versöhnung glauben.
Das Kreuz ist weg, der Nagel noch in der Wand; nur der Schatten erinnert daran, wie lange ein Kruzifix an dieser Stelle gehangen haben muss. Das prägnante Motiv war im Herbst auf dem Cover vom "Konradsblatt" zu sehen und jetzt hielt Michael Winter, Redakteur bei der Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, zu diesem Thema einen Vortrag bei der kfd St. Paul. 
 
Am 22. März stand der Sonntagsgottesdienst in St. Paul ganz im Zeichen der diesjährigen Misereor-Fastenaktion „Hier fängt Zukunft an!“ Zu diesem Leitwort berichtete der Perukreis von jungen Menschen in Kamerun, dem Schwerpunktland 2026 und Heimat von Pater Dieudonné.
 
Jede Menge kostümierte Frauen und ebenso ein paar Männer trafen sich im närrisch geschmückten Pfarrzentrum zum bunten Abend der kfd, der seit Jahren schon als Fastnachts-Highlight in St. Paul gilt. Musikalisch gab auch in diesem Jahr wieder der Mann am Klavier den Ton an, denn Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler griff genüsslich in die Tasten und verstand es wieder einmal, seine Zuhörerinnen und Zuhörer zu begeistern.
Gemeinsam beten, gemeinsam feiern, das klappt in den Südstadtgemeinden ganz einfach, nicht nur in der Faschingszeit. Ein Beispiel des funktionierenden ökumenischen Miteinanders war jüngst der Seniorenfasching in St. Anton. Lassen Sie sich in Reimform noch einmal mitnehmen zu diesem launig-närrischen Unterhaltungsprogramm - laut vorlesen und schon sind Sie mittendrin!
 
Alljährlich ab Aschermittwoch lädt die Misereor-Fastenaktion ein, sich während der Fastenzeit für soziale Gerechtigkeit zu engagieren. Die Botschaft in diesem Jahr: "Hier fängt Zukunft an". Gemeinsam mit Projektpartnern in Kamerun setzt die Aktion sich 2026 schwerpunktmäßig dafür ein, jungen Menschen echte Chancen zu eröffnen, damit mit ihnen die Zukunft beginnen kann.
 
Ob 65 Jahre verheiratet oder ganz frisch verliebt, ob mitten in der Partnerschaft oder mit einem lieben Menschen im Herzen – alle hieß Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler willkommen zu diesem Segnungsgottesdienst. Bereits zum 4. Mal fand er am Valentinstag in der Bruchsaler Stadtkirche statt, und viele folgten dieser liebgewonnenen Tradition.
Mittlerweile ist sie eine echte Tradition im Chor der Hofkirche Bruchsal: Die jährliche Chorfastnacht im Anschluss an die letzte Chorprobe vor den Faschingsferien. Dieses Jahr gab es Karaoke-Darbietungen inklusive Background-Chor…
Den Weg ins Flüchtlingshilfe Café Paul fanden auch Anfang Februar wieder etliche Interessierte. Sie freuten sich über dieses Zeichen der Verbundenheit, denn der ukrainische Krieg dauert nun schon vier Jahre lang. Viele der Frauen, die hier in Deutschland leben, haben etwa in Altenheimen Arbeit gefunden. Sie nutzen gerne die Möglichkeit zum Austausch, die ihnen im Pfarrsaal von St. Paul geboten wird.
Am 24. Januar hat Domkapitular Michael Hauser (Freiburg) im Auftrag von Erzbischof Stephan Burger Dr. Johannes Mette als Leiter der Pfarrei Hl. Edith Stein Bruchsal investiert, das Leitungsteam in sein Amt eingeführt und die Pfarreiräte gesegnet. Rund 600 Personen waren nach St. Josef in Bruchsal gekommen, um dieses Ereignis zu feiern.
Mit gut 100.000 Katholikinnen und Katholiken ist die Kirchengemeinde Edith Stein die größte Pfarrei der Erzdiözese Freiburg. Im Landfunker-Interview hat Pfarrer Dr. Johannes Mette über Nähe und Verantwortung gesprochen, über Glauben und darüber, wie Kirche trotz Umbrüchen lebendig bleiben kann.
„Ihr sollt ein Segen sein“ - unter diesem Thema stand der Neujahrsgottesdienst der katholischen Frauengemeinschaft, den Pater Dieudonné mit der kfd in St. Paul feierte. Die musikalische Gestaltung von Dr. Rainer Dattke (Orgel), Valeria Müller-Hirth (Gesang) und Raimund Glastetter (Saxophon) sorgte für die passende Umrahmung. Nach dem Evangelium ging es um die Symbolik des Segnens: Dabei wurden alle Gottesdienstteilnehmer eingeladen, sich gegenseitig einen Segen zuzusprechen, sei es die Hand auf die Schulter, den Kopf legen oder in die Hand oder auf die Stirn ein Kreuz zu zeichnen.
Was wir zum Leben brauchen, ist mehr als Brot allein - so sang der Vinzi-Chor fröhlich beim sonntäglichen Abenteuergottesdienst und bewegte wieder Kleine und Große zum Mitmachen in St. Paul. Denn die Bitte ums tägliche Brot stand zentral als Thema innerhalb der Staffel rund ums Vaterunser und so drehte sich beim originellen Anspiel genauso wie in den kreativen Kleingruppen und bei den bewegten Liedern alles darum.
 
Aufmerksame Beobachter können sie jetzt wieder überall entdecken: die frischen Kreidespuren der Sternsinger-Segensformel 20*C+M+C+26. Denn rund um den Dreikönigstag haben sich quer durch Bruchsal zahlreiche Grüppchen auf den Weg gemacht und so zogen die Heiligen Drei Könige und ihre Sternträger von Haus zu Haus, um den Menschen den Neujahrssegen zu bringen. 
 
 
Die Sternsinger bei Ihrem Einsatz in der Hofkirche sehen Sie in unserer Fotogalerie über den Link (Fotos: Annette Göring):
 
 
Das fängt ja gut an, das neue Jahr, und das konnte man am 1. Januar auch bildhaft greifen. In schlicht-weißem Gewand mit Stola betrat erst Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler durch eine große Bühnentür den Altarraum; auf der aufgemalten Hauswand prangte eine Art Verkehrsschild: Ortsende "Pfarrei St. Vinzenz". Diakon Bernhard Wilhelm trug passend dazu eine Stola, die das Motiv des Heiligen Jahres, die Pilger der Hoffnung, zierte.
Mit Errichtung der neuen Pfarrei bekommt die Website einen neuen Anstrich: ein neues Farkonzept, neue Funktionalitäten wie die Gottesdienst-Suchmaschine  sowie Übersichten über das Leben vor Ort. Auch die Domain hat sich geändert: die Pfarrei Hl. Edith Stein Bruchsal ist ab sofort unter www.kath-esbr.de erreichbar.
Volle Kirchen und volle Herzen konnte man in den zahlreichen Weihnachtsgottesdiensten in der Seelsorgeeinheit Bruchsal erleben, denn hier fand jede und jeder sein persönliches Geschenk: eine Weihnachtsbotschaft, die im Alltag nach den Feiertagen weiterträgt.
"Bereitet den Weg" - unter diesem Motto stand der Adventsgottesdienst, den die Frauengemeinschaft kfd in St. Paul feierte. Pater Dieudonné zelebrierte diesen vorweihnachtlichen Gottesdienst bei Kerzenschein.
Zum vierzehnten Mal jährte sich dieses Jahr die Aussendungsfeier des Friedenslichtes aus Betlehem, ausgerichtet von den Bruchsaler Georgspfadfindern (DPSG). Nach den positiven Rückmeldungen der letzten Jahre, fand die Aussendungsfeier dieses Jahr sowohl im als auch live übertragen vor dem Rathaus statt. Nach vielen Jahren der Schirmherrschaft von Cornelia Petzold-Schick wurde die Veranstaltung dieses Jahr von Herrn Oberbürgermeister Weigt begleitet.
Den ganzen Dezember über konnte man es spüren: Überall in der Seelsorgeeinheit Bruchsal ging es mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Es gab jede Menge Advent zu entdecken und überall konnte man sich mit besonderen Momenten beschenken lassen. 
Der Nikolaus bringt Augen von Kindern und Erwachsenen einfach zum Leuchten. Deshalb hatte sich das Team schon auf eine große Besucherzahl im Flüchtlingshilfe Café Paul eingestellt. Zahlreich strömten Kinder mit ihren Eltern, aber auch Gäste aus Kraichtal, Oberhausen-Rheinhausen sowie Büchenau in den Saal vom Pfarrzentrum. Es mussten noch Tische und Stühle herbeigeschafft werden, damit die über 130 Besucher Platz fanden. Das Team, am Klavier unterstützt von Rainer Dattke, begrüßte alle mit adventlichen Weisen und spätestens bei „Lasst uns froh und munter sein“ stieg die Spannung: „Ist denn Nikolaus schon unterwegs?“
 
In der konstituierenden Sitzung des neuen Pfarreirats für die Pfarrei Hl. Edith Stein wurden wichtige Grundsteine der Zusammenarbeit gelegt und wichtige Ämter und Aufgaben verteilt.  Arnd Schillinger wurde zum Vorsitzenden eines sechsköpfigen Vorstandteams gewählt.
Nach der Wahl des neuen Pfarreirates für die künftige Pfarrei Hl. Edith Stein am 19. Oktober haben sich die Delegierten am 26. November das erste Mal getroffen. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung konnten sich die 26 Gewählten erstmals kennenlernen. 

Es ist schon eine kleine Tradition beim Mittagstisch im Dezember: Als vorgezogenes Weihnachtsmenü gibt es Gulasch mit Rotkohl und Knödeln, einen süßen Tannenbaum als Nachtisch sowie Adventslieder zum Mitsingen. Und wenn Manfred Mientus sich an den Flügel setzt und in die Tasten greift, animiert das alle zum Mitsingen, sodass adventliche Stimmung den Saal erfüllt.
 
Es begann wie immer vor der Stadtkirche, als es schon dunkelte: Der Posaunenchor der evangelischen Luthergemeinde bot klangvoll den passenden musikalischen Rahmen und läutete auch in diesem Jahr wieder die Adventszeit in unserer Seelsorgeeinheit ein. Eine ökumenische Kurzandacht vor der Stadtkirche sorgte mit Impulstexten und Liedern im Wechsel für einen gelungenen Auftakt.
Danach ging es in der Stadtkirche weiter und zwar bis zum späten Abend, denn in dieser Nacht der offenen Kirche war jeder herzlich eingeladen zu Gebet, Gesang und Gespräch: ein Angebot, das sowohl zahlreiche Gemeindemitglieder gerne nutzten wie auch zufällige Passanten, die bei "Brusl leuchtet" durch die bunt beleuchteten Straßen flanierten.
Besonderer Anziehungspunkt in diesem Jahr: das Labyrinth zwischen Kirche und Marktplatz, über das sonst viele achtlos laufen.
Wer am Samstag Abend zum Gottesdienst die Antoniuskirche betrat, befand sich in einer heimeligen Atmosphäre. Alle Bankreihen und der Altarraum waren mit vielen brennenden Kerzen erhellt. „Wir sagen euch an den lieben Advent“ lud der Chor „Neues Geistliches Lied“ (NGL) unter der Leitung von Jutta Scherban die Gemeinde zum Mitsingen ein. Der Adventskranz wurde von Pfarrer Ritzler gesegnet und die erste Kerze entzündet.
Mit einem echten Knalleffekt ist die Vinzi-Staffel 2025/2026 gestartet: Es gab einen ohrenbetäubenden Donnerschlag und inmitten eines kunterbunten Schneeflockentreibens stand plötzlich Angelina, das neugierige Engelchen, in St. Paul. Mitgebracht hat Angelina als starkes Thema der neuen Staffel das Vaterunser - und ab sofort führt das himmlische Wesen bei den Abenteuergottesdienste durch dieses bekannteste Gebet des Christentums.
Ende November trafen sich die Kinder, die im kommenden Jahr am Weißen Sonntag zur Erstkommunion gehen werden, zum ersten Mal. Zu Beginn gestalteten sie ihr Namensschild, das sie bei den Vinzi-Gottesdiensten immer tragen. Danach gab es Spiele zum Kennenlernen und die Gruppen wurden eingeteilt. In den Gruppen gestalteten die Kinder ihre Ordner und die Stofftaschen. 
 
Mitte November stand die Jahresversammlung des Kirchenchors St. Anton an. Die vorausgehende Vorabendmesse wurde von Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler zelebriert und vom Kirchenchor St. Anton mitgestaltet.
Im Anschluss wurden Monika und Bernd Duttenhofer von
Pfarrer Dr. Ritzler für ihr 25-jähriges Chorjubiläum mit einer Jubiläumsurkunde des DCV der Erzdiözese Freiburg geehrt.
Danach trafen sich alle Sängerinnen und Sänger zur Generalversammlung im Bernhardussaal.
 
Die Freitagabendmesse in St. Peter hatte diesmal eine doppelte Bedeutung. Zum einen stand das Gedenken an die Verstorbenen des Kirchenchors im Mittelpunkt und deshalb übernahm auch der Kirchenchor St. Peter/St. Paul die musikalische Gestaltung. Zum anderen war es gewissermaßen ein Rückkehrgottesdienst. Denn der ehemalige Oberministrant Felix Diehl, der sich vor einem Jahr nach Mittelamerika aufgemacht hat, ist glücklich wieder zu Hause. Nach Abschluss seines Auslandsjahres in Costa Rica hatte er selbstverständlich viel zu erzählen. Deshalb gab es nach dem Gottesdienst im Pfarrheim St. Peter auch die Gelegenheit, seinen Erfahrungen in einer Kirchengemeinde an der "reichen Küste" zu lauschen - Stärkung mit leckerem, landestypischem Imbiss inklusive. Zahlreiche Freude und Gemeindemitglieder nutzten dieses Abend zum interessierten Austausch, zum herzlichen "Willkommen zu Hause!" und zum authentischen Blick über den Tellerrand. 
„Welcome to god, a warm welcome to God” erklang die schwungvolle Einladung zum Einzug des Pfarrers und einer ansehnlichen Ministrantenschar, von denen zwei Neuzugänge das erste Mal in der Pauluskirche dabei waren.
Der Anlass wurde per Beamer eingeblendet: Das NGL (Neues Geistliches Lied) feiert sein 30-jähriges Bestehen in St. Paul, wo es im Jahr 1995 gegründet wurde und beheimatet ist. Zeitgemäße Texte und eingängige Melodien sind das Markenzeichen des Chores, der seit nunmehr 20 Jahren von Jutta Scherban geleitet und von Michaela Böser mit Oboe oder Saxophon begleitet wird. Die Gemeinde war zum Mitsingen herzlich eingeladen.
Am Samstag, den 15. November 2025, setzten Menschen aus Bruchsal und den umliegenden Gemeinden ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit. Auf dem Rathausplatz und in der Stadtkirche beteiligten sie sich an der Aktion „Eine Million Sterne“, bei der zeitgleich in vielen europäischen Ländern Kerzen entzündet wurden – als Symbol für Hoffnung und Unterstützung für Menschen in herausfordernden Lebenslagen.
 
Bei Fragen rund ums Thema "häusliche Pflege" ist sie eine kompetente Ansprechpartnerin: Sabine Dorwarth von Caritasverband Bruchsal weiß Bescheid - ob es um die Antragstellung, die Eingruppierung in Pflegegrade oder um Entlastungsmöglichkeiten in der häuslichen Pflege geht. Deshalb hatte kfd-Vorsitzende Cilly Rathgeb sie auch als Referentin nach St. Paul eingeladen. Der gut besuchte Vortragsabend zeigte, wie wichtig das Thema ist und wie viele direkt oder indirekt davon betroffen sind.
 
 
 
 
Anfang November ging es das letzte Mal mit dem Pfarrgemeinderat zur Klausurtagung ins Priesterseminar nach Speyer. Direkt nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es eine besondere Führung im Speyerer Dom, die in den Kaisersaal im Turm führte. Dort hatte Diakon Bernhard Wilhelm eine kleine Andacht über lebendige Steine vorbereitet. Bastian Hoffmann vom Besuchermanagement erklärte die Fresken, die im 19. Jahrhundert im Dom selbst angebracht waren und nun in diesem Raum hängen. In diesen Bereich kommt man bei normalen Führungen nicht.
 
Es sind die Bilder, die überzeugen: Da ist das knallrote Herz aus eckigen Legosteinen oder der bunte Legoturm , den Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler schmunzelnd in die Höhe hält, als er alle zum diesjährigen Mitarbeiterfest in St. Paul begrüßt. Zentral geht es im Gottesdienst um das Symbol der "lebendigen Steine", um das die Lesung, die Fürbitten und eben auch die Predigt kreisen. Denn was umschreibt besser all die vielen Aktionen und Gruppierungen in der Bruchsaler Seelsorgeeinheit von A wie ACG bis Z wie Vinzi-Zwerge? Jeder und jede erweist sich als lebendiger Baustein und "bildet so Gemeinschaft, in der Gottes Geist spürbar wird", wie Pfarrer Ritzler es formuliert. Gemeinsam mit Pater Dieudonné, Diakon Bernhard Wilhelm und Gemeindereferentin Marieluise Gallinat-Schneider feiert er diese Abendmesse, zu der Vertreter all der vielen Gruppierungen gekommen sind - die meisten in Blau- und Gelbtönen gekleidet, um noch einmal die Farben des SE-Logos aufzugreifen. Man sieht türkisblaue Vinzi-Shirts, hellgelbe Blusen, blaue Schals und sogar eine leuchtgelbe Warnweste mit "Evakuierungshelfer"-Aufdruck in dem abgestimmten Farbkonzept.
Der Abend gilt dem Rückblick, wird es doch ab 2026 anders und dann eben anders bunt. Rückblick heißt auch "Danke sagen" und da stehen eindeutig die Pfarrgemeideräte im Mittelpunkt, deren Amtszeit mit 2025 endet. Also gibt es für sie schon mal ein Abschiedsgeschenk - und lange anhaltenden, verdienten Applaus.
Was dann folgt, sind überaus bewegende Momente im Sekundentakt, nämlich echte Highlights aus 15 Jahren Gemeindeleben. Roland Sand hat dafür eine ganz besonders sehenswerte Fotoshow zusammengestellt (aus eigenen Motiven genauso wie von Erika  und Rolf Gerken, von Simone Staron sowie von Annette Göring). Als diese Bilder nach dem Segen über die Kirchenwand laufen, spürt man: Diese Erinnerungen rühren an und werden lange nachwirken.
Deutlich sichtbar stand dieser Sonntag im Zeichen der Farbe Grün, die Hoffnung und Wachstum symbolisiert: Grün mit goldenen Streifen und zentralem Kreuzmotiv durchwirkt waren die Gewänder der drei Zelebranten, die an dem sonnigen Morgen feierlich in die Bruchsaler Stadtkirche einzogen. Mit grünen Untergewändern präsentierten sich gleichzeitig die zahlreichen Ministranten, die aus der gesamten Seelsorgeeinheit St. Vinzenz gekommen waren, beim großen Einzug inklusive Kreuz, Fahnen, Weihrauch und Kerzen. Hoffnungsvoll gestaltete sich schließlich der gesamte Willkommensgottesdienst für Dr. Johannes Mette, der ab 1. Januar 2026 die neue Großpfarrei Edith Stein leiten wird.
43 Firmlinge und ihre Paten und Familien, Freunde, Gemeindemitglieder – die Kirche füllte sich nach und nach bis auf den letzten Platz. Ein bisschen Aufregung lag in der Luft, weil endlich der Tag der Firmung da war, auf den sich die Jugendlichen so intensiv vorbereitet hatten.

Am 19. Oktober beging der Perukreis St. Vinzenz seinen traditionellen Perutag in St. Paul. Ursprünglich war für den Zeitraum Mitte Oktober ein Besuch von Padre Edgar, dem früheren Pfarrer unserer Partnergemeinden, geplant. Dieser wurde jedoch wegen des für September angekündigten Besuchs des neuen Bischofs von Sicuani auf nächstes Jahr verschoben, und so musste der Perutag ohne Besuch aus Peru stattfinden.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch die Gruppe ‚Neues Geistliches Lied‘, die Auswahl der Liedtexte – die nie abgesprochen sind! – und der einfühlsame Vortrag sorgten dennoch wieder einmal für einen würdigen Gottesdienst. Ursel Groß bemerkte treffend: »Der Perukreis und das NGL gehören zusammen.«
Knapp 90.000 Katholikinnen und Katholiken der künftigen Pfarrei Edith Stein Bruchsal waren am 19. Oktober zur Wahl des neuen Pfarreirats aufgerufen. Zu wählen waren insgesamt 26 Delegierte aus 13 Stimmbezirken. Das Ergebnis steht nun fest. Mit einer Wahlbeteiligung von 10,22 Prozent zeigt sich Wahlvorstand Thomas Barth zufrieden – vor allem, weil es auch Stimmbezirke mit erfreulich hoher Wahlbeteiligung gab.
 
Ganz im Zeichen Mariens stand der Erntedankgottesdienst der kfd St. Paul, schließlich fiel der Termin in diesem Jahr genau auf das Fest „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“.
 
 
Die Frauen der kfd hatten dafür unter Leitung von Cilly Rathgeb eigens eine Meditation vorbereitet. Und so konnte Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler nach dem Evangelium alle Gottesdienstteilnehmer einladen, sich vorne im Altarraum beim Marienbild zu versammeln.
Die Scheunenbretter sind bunt angestrahlt und umrahmen farbenfroh den prächtigen Erntedankaltar, der sich den staunenden jungen und älteren Besuchern auf dem Rohrbacher Hof bietet: Auch in diesem Jahr hat Vinzi-Family Anfang Oktober wieder zu einem Erntedankgottesdienst auf den Rohrbacher Hof eingeladen. Kinderchor, Musiker und Ministranten stehen fröhlich bereit, um die zahlreichen Besucher zu begrüßen.
Auf der Speisekarte stand "etwas gegen den November-Blues, nämlich Feta-Kichererbsen-Curry mit Reis" - und was sollen wir sagen? Es hat funktioniert. Denn das leckere, frisch zubereitete Gericht aus der Cafetas-Küche schmeckte allen, sorgte für gute Laune und nette Tischgespräche, die dann bei Kaffee und Kuchen ausklangen.
 
 
Zu Gast war diesmal auch Dr. Johannes Mette, der zuvor die Citymesse zelebriert hatte. Damit er in der Großgemeinde heimisch werden kann, lernt er derzeit die verschiedenen Kirchengemeinden kennen. Heute stand der Mittagsgottesdienst in der Stadtkirche auf dem Plan. Und der anschließende gemeinsame Mittagstisch im Vinzentiushaus gehört da einfach dazu - da sind sich alle einig.
Gerne erinnern sich jetzt alle zurück, denn das Zeltlager ist einfach immer ein Highlight im Jahresprogramm der KJG: Das war in diesem Sommer nicht anders, als die KJGler von St. Peter und St. Paul zum Breitnauer See in Obersulm, Nähe Heilbronn reisten - wie man schon an den fröhlichen Gesichtern beim Gruppenfoto nach dem Lagergottesdienst ablesen kann.
 
42 Firmlinge, 14 junge und ältere Firmbegleiter, ein dreiköpfiges Küchenteam und ein Gitarrist machten sich am Freitagmittag auf den Weg in die Nähe von Eppingen ins herbstliche Ittlingen. Die FriedensHERRberge, das dortige Freizeithaus, bot, wie bereits letztes Jahr erprobt, optimale Voraussetzungen für gemeinsame Erfahrungen im Glauben und im Miteinander.
Weithin sichtbar wehten die gelb-weißen Fahnen oben am Schlossturm und machten so auf den besonderen Tag aufmerksam: auf das Patrozinium in der Hofkirche, das mit einem festlichen Gottesdienst startete, gemeinsam von Pater Dieudonné und Diakon Bernhard Wilhelm zelebriert. Für die musikalische Gestaltung hatte sich Bezirkskantor Dominik Axtmann etwas Besonderes einfallen lassen. Unter seiner Leitung sang der Chor der Hofkirche die „Messe solennelle“ op. 16 und das „Tantum ergo“ von Louis Vierne (1870–1937). Sebastian Müller begleitete den Chor an der Walcker-Orgel. 
Schnell hatte es sich in den ukrainischen Verteilern herumgesprochen, dass nach langer Zeit endlich wieder ins Café Paul eingeladen wurde. Frauen aus der Ukraine nutzten die Gelegenheit, einen Flohmarkt mit Kinderbekleidung auf die Beine zu stellen. Nebenher trafen sich Freunde und Familien endlich einmal wieder, unterhielten sich und tauschten Erfahrungen aus. Alle genossen in froher Runde Kaffee und Kuchen, die Kleinen fanden an Nenas Basteltisch kreative Überraschungen.
 
Lesetipp, Spaziergang, Bilderreise durch Rom? Es war alles in allem und auf jeden Fall unterhaltsam: der jüngste Vortragsabend bei der katholischen Frauengemeinschaft in St. Paul mit dem Thema "Vom Sinn des Lebens – christliche Lebensfreude & Architektur in Rom". Als Referenten hatte kfd-Vorsitzende Cilly Rathgeb diesmal Stadtpfarrer Dr. Benedikt Ritzler gewonnen und dieser hatte sich einen besonderen Begleiter für seinen Weg durch die Heilige Stadt ausgewählt: den Psychotherapeuten, Theologen und Bestsellerautoren Manfred Lütz, der genau wie Ritzler ein echter Rom-Fan und Rom-Kenner ist.
 
 
Quasi als Reiselektüre diente das aktuelle Buch von Lütz "Der Sinn des Lebens", das gerade jetzt im Heiligen Jahr 2025 "als der perfekte Begleiter für alle Rom-Pilger" bezeichnet wird.
Am Samstag, dem 20. September, fand in St. Anton der diesjährige Patentag im Rahmen der Firmvorbereitung statt. Die Firmlinge verbrachten den Nachmittag gemeinsam mit ihren Firmpaten. Dabei durchliefen sie verschiedene Stationen. Die Themen waren breit gefächert: Die Elemente der Firmung wurden näher vertieft, im Gespräch wurde der Frage nachgegangen, was heute eigentlich einen guten Christen ausmacht, im Gebet konnte alles vor Gott gebracht werden und Spiel und Spaß durften auch nicht fehlen.
Verborgene Orte öffneten am Tag des offenen Denkmals ihre Pforten, tausende in ganz Deutschland, einige davon in Bruchsal. In der Hofkirche etwa präsentierte Diakon Bernhard Wilhelm kurzweilig Kirchenschätze und deren Geschichte. Außerdem konnten zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher einen seltenen Blick darauf werfen, was sich denn hinter der Kellertür des Kirchenflügels am Bruchsaler Schloss befindet. Hier ging es nämlich mit der mitreißenden Führerin Gertrud Brückmann sprichwörtlich tief in die Geschichte, und zwar hinab ins Lapidarium, das unterhalb der Hofkirche liegt und originale Steinfragmente sowie Grabsteine der Bruchsaler Stadtkirche birgt. 
Der Festtag Mariä Himmelfahrt fiel in diesem August auf einen Freitag: Was lag da näher, als nach der Heiligen Messe zu diesem Marien-Hochfest ein wenig weiterzufeiern ins Wochenende hinein? Den Auftakt bildete der Rosenkranz in Unsere Liebe Frau direkt vor der Abendmesse. Im Anschluss wurden dann die zahlreichen Blumensträuße gesegnet, schließlich ist traditionell Mariä Himmelfahrt mit der Kräuterweihe verbunden. 
"Gemeinsam aufbrechen in die Zukunft - Klimaschutz in der Gemeinschaft" ist das Thema der diesjährigen Aktion. Bestellen Sie jetzt noch kostenlos Klimafasten-Broschüren für die Fastenzeit über den ESA-Shop, melden Sie sich zum Newsletter Klimafasten an oder werfen Sie einen Blick auf die theologischen Impulse und das Imagevideo.
 

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