04.02.2026 |
Eindrücke vom Flüchtlingshilfe Café Paul
Den Weg ins Flüchtlingshilfe Café Paul fanden auch Anfang Februar wieder etliche Interessierte. Sie freuten sich über dieses Zeichen der Verbundenheit, denn der ukrainische Krieg dauert nun schon vier Jahre lang. Viele der Frauen, die hier in Deutschland leben, haben etwa in Altenheimen Arbeit gefunden. Sie nutzen gerne die Möglichkeit zum Austausch, die ihnen im Pfarrsaal von St. Paul geboten wird.
Diesmal kam auch eine Frau zum Treffpunkt, die viele neue, selbstgestrickte Socken und Jacken sowie neue Kleider für Babys und Kinder, noch verpackte Bettwäsche, spenden möchte. Gerne nahm Oksana dieses Angebot an, denn so kann sie Pakete packen und in die Ukraine senden, wo durch den Krieg größte Not herrscht. Doch das Flüchtlingscafé bietet noch mehr, wie die Eindrücke zeigen:
"Mensch-ärgere-dich nicht!": Lustig und lebhaft ging es an den Tischen mit den Gesellschaftsspielen zu.
Bunte Perlen, strahlende Augen: Bei den Kleinen war der Basteltisch sehr begehrt, denn Nena hat jedes Mal eine neue Kreatividee; diesmal konnte man Perlenbilder bügeln.
Gern gesehener Gast: Das Team freute sich außerdem sehr über den Besuch von Dr. Benedikt Ritzler.
Zum Schluss ging noch ein herzliches Dankeschön an die vielen Kuchenbäckerinnen, die für eine köstliche Auswahl gesorgt hatten. Und so waren sich alle einig: „Selbst gebacken ist immer noch das Beste“.
Übrigens noch zum Vormerken: Am 9. Juni, 15:30 Uhr öffnet das Flüchtlingshilfe Café Paul wieder seine Pforten (Pfarrzentrum St. Paul, Hagelkreuz 11, Bruchsal).