Heute an Christi Himmelfahrt feiern wir einen großen Abschied: den Abschied Jesu von seinem irdischen Leben. Back to the roots, sozusagen zurück zu seinen Wurzeln, dahin, wo er hergekommen ist.
40 Tage hat er versucht seinen Jüngern diesen Abschied leicht zu machen. Hat ihnen gezeigt, dass er lebt, dass alles was er ihnen beigebracht hat nun nicht Vergangenheit ist, sondern Zukunft. So einfach aber begreifen die Jünger es damals nicht und so einfach begreifen wir es auch heute nicht. Jeder Abschied ist für uns wie ein kleiner Tod, so drückt es Diakon Wilhelm in seiner Predigt aus. Und jeder, der schon hat Abschied nehmen müssen oder der weiß, dass ihm ein Abschied bevorsteht, weiß genau wovon er spricht.
Umso berührender ist die Erkenntnis, dass wir an Christi Himmelfahrt einen Abschied feiern, der in die Zukunft weist. Deshalb feiern wir auch nicht einfach nur Abschied, sondern wir warten sehnsüchtig darauf, dass uns der von Jesus verheißene Geist erfüllt und uns die Fähigkeit gibt, diese großartige Nachricht in die Welt zu tragen.
40 Tage hat er versucht seinen Jüngern diesen Abschied leicht zu machen. Hat ihnen gezeigt, dass er lebt, dass alles was er ihnen beigebracht hat nun nicht Vergangenheit ist, sondern Zukunft. So einfach aber begreifen die Jünger es damals nicht und so einfach begreifen wir es auch heute nicht. Jeder Abschied ist für uns wie ein kleiner Tod, so drückt es Diakon Wilhelm in seiner Predigt aus. Und jeder, der schon hat Abschied nehmen müssen oder der weiß, dass ihm ein Abschied bevorsteht, weiß genau wovon er spricht.
Umso berührender ist die Erkenntnis, dass wir an Christi Himmelfahrt einen Abschied feiern, der in die Zukunft weist. Deshalb feiern wir auch nicht einfach nur Abschied, sondern wir warten sehnsüchtig darauf, dass uns der von Jesus verheißene Geist erfüllt und uns die Fähigkeit gibt, diese großartige Nachricht in die Welt zu tragen.

