Im Anschluss an den Gottesdienst gab es einen Imbiss und die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen aktiv zu werden. Unter anderem gestaltete das Gemeindeteam St. Anton eine Station, an der Tontöpfe bemalt und Senfkörner gepflanzt wurden – ein symbolisches Zeichen für die Kraft des Wachstums aus kleinen Anfängen. Weitere Beiträge kamen vom Forum Älterwerden, den Kindern des Kindergartens St. Anton, der 7. Klasse der Konrad-Adenauer-Schule sowie den Firmanden und Ministranten, die in kreativen und auditiven Beiträgen ihre persönlichen Perspektiven und Erfahrungen zum Thema Hoffnung teilten.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren kreativen Ideen, Gedanken und Gesprächen dazu beigetragen haben, diesen Tag zu einem wahrhaft besonderen Erlebnis zu machen. Die vielen kleinen Hoffnungsschimmer, die an diesem Tag miteinander geteilt wurden, haben eine große Wirkung entfaltet und uns alle daran erinnert, wie wichtig es ist, auch in herausfordernden Zeiten den Blick auf das Positive, auf Gott zu richten.
Text / Foto: Jasmin Hermann